90 Einsatzkräfte bekämpften ausgedehnten Gebäudebrand

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Am Mittwoch, den 17. Februar, wurden die Feuerwehrleute der Ortsfeuerwehren Großmoor und Adelheidsdorf, sowie ein Rettungswagen und ein Notarzt mit dem Stichwort mit dem Stichwort „B2Y, Gebäudebrand, Zwillingsstraße, Großmoor“ um 11:12 Uhr durch die Feuerwehreinsatz- und Rettungsleitstelle des Landkreises Celle alarmiert.
Vor Ort brannte ein Einfamilienhaus und der Einsatzleiter lies umgehend einen Vollalarm für die vier Ortsfeuerwehren der Samtgemeinde Wathlingen (Adelheidsdorf, Großmoor, Nienhagen und Wathlingen) mit der Alarmstufenerhöhung auf „B3, Gebäude in Vollbrand“ auslösen. Trotz des massiven und schnellen Innenangriffs durch drei Atemschutztrupps a zwei Feuerwehrleute, konnte ein vollständiges übergreifen der Flammen auf den Dachstuhl nicht verhindert werden und das Gebäude wurde komplett zerstört. Aus zwei Feuerlöschbrunnen wurde das Löschwasser über 600 Meter zur Einsatzstelle gefördert und hiermit die insgesamt zwei Rohre im Innenangriff und vier im Außenangriff gespeist. Um möglichst effektiv arbeiten zu können, wurde neben der Drehleiter aus Wathlingen, ein größeres Hubrettungsgerät aus Celle nachgefordert und eingesetzt. Die Löscharbeiten gestalteten sich als sehr schwierig, da das Feuer sich in zwei Zwischendecken festgesetzt hatte und diese geöffnet werden mussten. Teilweise wurden zwei Wärmebildkameras eingesetzt, um die Glutnester in den Decken aufzuspüren.
Im gesamten Einsatzverlauf waren 20 Feuerwehrleute, teilweise mehrfach unter Atemschutz eingesetzt und es wurde umfangreiches Schlauchmaterial verbraucht.
Der Hausbesitzer musste durch den Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus verbracht werden, konnte aber dort nach ambulanter Behandlung entlassen werden. Die Verpflegung der Einsatzkräfte mit Heiß- und Kaltgetränken, Würstchen und Suppe wurde durch die Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) aus Celle übernommen und die ehrenamtlichen Kräfte des Deutschen Roten Kreuz (DRK) aus Celle sicherten die Feuerwehrleute mit einem Rettungswagen ab. Um eine gefahrlose Arbeit aller am Einsatz beteiligten Kräfte zu gewährleiten, sperrte die Polizei die Straße ab und richtete eine Umleitung ein.
Nach ca. neun Stunden (20:00 Uhr) war der Einsatz für die letzten Einsatzkräfte beendet und sie waren in ihre Standort eingerückt und stellten die Einsatzbereitschaft für etwaige weitere Einsätze her.
Im Einsatz waren insgesamt 90 Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehren aus Großmoor, Adelheidsdorf, Nienhagen, Wathlingen und Celle, der JUH, des DRK, des Rettungsdienstes und der Polizei.
Zur Ursache des Schadenfeuers und zur Gesamtschadenshöhe kann die Feuerwehr keine Auskunft geben.

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Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Wathlingen – Junges Feuerwehrteam – Wathlingen‘s Feuerwehr hat keine Nachwuchssorgen

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Am Samstag, den 16.01.2016 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der Ortsfeuerwehr Wathlingen statt. Ortsbrandmeister Marcus Kulick begrüßte an diesem Abend besonders die Gäste und fördernden Mitglieder sowie die Altersabteilung und die aktiven Kameraden.
Fast 100 Personen waren an diesem Abend anwesend
Kulick berichtete über die Ereignisse und Einsätze im letzten Jahr und lobte die sehr hohe Zahl der geleisteten Dienststunden.

Zudem konnten an diesem Abend auch einige Beförderungen und Ehrungen vorgenommen werden:
Zum Feuerwehrmann/-frau wurden Jan Oliver Cammann, Ilija Günther, Dalina Heick, Lena Ortelbach, Jan Plumhoff, Geri Röttig und Fabian Tschersich ernannt.
Nico Heinrichs, Pierre Strock und Alica van der Linden konnten zum Oberfeuerwehrmann/-frau befördert werden.
Des Weiteren wurde Marcus Schreier zum Löschmeister, Tobias Sieg zum Oberlöschmeister und Andreas Tschersich zum Brandmeister befördert.
Besonders geehrt werden konnte an diesem Abend Dieter Lindenberg für 40 Jahre Zugehörigkeit in der Feuerwehr.
Auch eine Entlassung war dabei: Aus Altersgründen wurde Detlef Streeck aus dem aktiven Feuerwehrdienst verabschiedet.

An diesem Abend ging es auch um die Gründung eines Fördervereines, welcher der Feuerwehr zu Gute kommen soll.
Kulick betonte die Wichtigkeit eines solchen Vereins und wies auf eine bevorstehende Gründungsveranstaltung hin, zu der fördernde und aktive Mitglieder gesondert eingeladen werden.

Foto von den Beförderten sowie Ortsbrandmeister Marcus Kulick, Gemeindebrandmeister Heiko Schworm, Sg. Bürgermeister Wolfgang Grube und Bürgermeister Wathlingen Thorsten Harms
Foto von den Beförderten sowie Ortsbrandmeister Marcus Kulick, Gemeindebrandmeister Heiko Schworm, Sg. Bürgermeister Wolfgang Grube und Bürgermeister Wathlingen Thorsten Harms

(nf)

Einsatzalarmübung der Freiwilligen Feuerwehr der Samtgemeinde Wathlingen

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Die Ortsfeuerwehren Adelheidsdorf, Großmoor, Nienhagen und Wathlingen führten am Samstag, den 14. November eine Einsatzalarmübung mit über 60 Feuerwehrleuten und elf Fahrzeugen, auf einem landwirtschaftlichen Gehöft im Nienhäger Ortsteil Papenhorst, mit den Aufgaben der Menschenrettung und Brandbekämpfung, durch.

Gemeindebrandmeister Heiko Schworm und sein Stellvertreter Martin Kuchinke ließen um 09:38 Uhr zuerst die Ortsfeuerwehr Nienhagen mit dem Einsatzstichwort „B2Y, Verpuffung in Werkstatt, alarmieren, Nach und nach wurden die Ortsfeuerwehren Wathlingen, Adelheidsdorf und Großmoor mit der Alarmstufenerhöhung auf „B3Y“ nachalarmiert, um genügend Material und Personal an der Einsatzstelle zu bekommen. Neben der Menschenrettung unter Atemschutz, musste eine umfangreiche Brandbekämpfung mit mehreren C-Rohren und einem Wenderohr einer Drehleiter vorgenommen werden. Um ausreichend Löschwasser zum Einsatzobjekt zu bekommen, wurde dieses aus zwei Brunnen mit jeweils über 300 Meter B-Leitungen zur Einsatzstelle befördert.

Insgesamt mussten vier Personen aus den Werkstatt- und Lagergebäuden gerettet und betreut werden. Teilweise wurden die Verletzten mit Hebekissen unter einem Trecker befreit. Zu einer an das Brandobjekt grenzenden Biogasanlage, musste eine Riegelstellung aufgebaut und somit ein Übergreifen des Feuers verhindert werden. Um diese Einsatzlage koordiniert abarbeiten zu können, wurde mehrere Einsatzabschnitte und eine Gesamteinsatzleitung gebildet.

Nach über 2.5 Stunden waren alle gestellten Aufgaben zur Zufriedenheit von Heiko Schworm und Martin Kuchinke erledigt und es wurde das benötigte Material wieder abgebaut und verstaut. Zum Abschluss versorgte die Johanniter-Unfall-Hilfe aus Celle alle Beteiligten mit Erbsensuppe, sowie kalten und warmen Getränken.

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Alarmübung der Feuerwehr Wathlingen

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Wathlingen. Am Samstagmorgen, den 26. September, führte die Ortsfeuerwehr Wathlingen ab 08:10 Uhr eine Alarmübung im Ostpreußenweg in Wathlingen durch.

Angenommen wurde ein Gebäudebrand eines Abrisshauses nach einer Explosion, wobei sich vermutlich noch eine Person im ersten Obergeschoss befinden sollte.

Sofort gingen mehrere Feuerwehrleute mit Atemschutzgeräten nach ihrem Eintreffen an der Einsatzstelle zur direkten Brandbekämpfung und Menschenrettung in das Gebäude vor. Aber bevor sie in das Haus kamen, musste die massive Haustür überwunden werden, da diese sich bei der Explosion verformt hatte und nicht mehr auf normalen Weg zu öffnen war. Mit schwerem Gerät konnten sich die Feuerwehrleute schließlich Zugang zum Objekt verschaffen.

Nach kurzer Suche der Atemschutzgeräteträger mit einer Wärmebildkamera in dem völlig verrauchten Haus, konnte die noch vermisste Person aufgefunden und ins Freie gebracht werden. Vor dem Haus wurde aus einem Unterflurhydranten das benötigte Löschwasser geholt, mehrere Rohre zur Brandbekämpfung eingesetzt und ein am Haus stehender Gastank mit einem Hydroschild gegen die Strahlungswärme geschützt.

Nach fast 90 Minuten konnte Ortsbrandmeister Marcus Kulick diese Alarmübung für beendet erklären und lobte die gute Arbeit seiner Feuerwehrleute aus Wathlingen.

Ebenfalls vor Ort war der Wathlinger Bürgermeister und Vorsitzende des Feuerwehrschutzausschusses der Samtgemeinde Wathlingen, Torsten Har ms. Er war von dem professionellen Vorgehen der eingesetzten Einsatzkräfte begeistert und bedankt sich bei allen Feuerwehrleuten der Samtgemeinde Wathlingen für ihr ehrenamtliches Engagement.

Im Einsatz waren insgesamt 27 Feuerwehrleute der Ortsfeuerwehr Wathlingen mit vier Einsatzfahrzeugen.

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Feuer und Beschädigungen nach Blitzeinschlag

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Am Dienstag, den 07.07.2015 um 18:45 wurde die Feuerwehr Wathlingen zu einer brennenden Hecke alarmiert.
Während dieser Zeit herrschte in Wathlingen ein schweres Gewitter und es kam zu etlichen Blitzeinschlägen.
An der Einsatzstelle wurden durch vermutlich mehrere Blitzeinschläge zwei getrennte Feuer entfacht sowie die Elektroinstallation der anliegenden Wohnhäuser erheblich beschädigt. In Brand befanden sich eine ungemähte Wiese sowie eine Anhäufung von Müll an einer größeren Hecke.
Des Weiteren wurden durch die enorme Energie des Blitzeinschlages Kabel und Lampen an einer Garage und den angrenzenden Wohngebäudeteil regelrecht „abgesprengt“. Es bot sich ein Bild purer Zerstörung, Lampenteile verstreuten sich teilweise mehrere Meter weit im umliegenden Bereich.
Die Energie war sogar so stark, dass große Mauerteile aus der Garagenhülle gerissen wurden.
Aus Sicherheitsgründen wurde das Wohngebäude und die Garage komplett mit einer Wärmebildkamera untersucht, um Schwelbrände und unentdeckte Glutnester zu finden. Nach der Untersuchung konnten etwaige Gefahren ausgeschlossen werden. Die Elektroinstallation wurde von Fachkräften gesichert.
Durch den schnell eingegangenen Notruf und die schnelle Ankunft der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Feuer verhindert werden.
Im Einsatz befanden sich vier Fahrzeuge sowie 21 Feuerwehrleute.

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(nf)

Sechs Jugendfeuerwehrleute erhalten Jugendflamme 1

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Am Montag, den 20.04.2015 nahmen sechs Mitglieder der Jugendfeuerwehr Wathlingen an der Abnahme der Jugendflamme 1 teil. Die Jugendflamme ist ein in drei Stufen unterteilter Ausbildungs- und Leistungsnachweis welcher in Form eines Abzeichens nach erfolgreicher Prüfung verliehen wird.
Geprüft wurden die sechs Prüflinge in den Bereichen Erste Hilfe, feuerwehrtechnische Kenntnisse sowie Sicherheit im Straßenverkehr. So mussten sie zum Beispiel verschiedene Knoten und Stiche zeigen, einen Notruf absetzen oder die Bauteile eines verkehrssicheren Fahrrades benennen.
Nach bestandener Prüfung durch Gemeindejugendfeuerwehrwart Kai Wichers und Jugendfeuerwehrwart Holger Kirsch konnte allen Prüflingen die Jugendflamme Stufe 1 verliehen werden.

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v. hinten links: Kai Wichers, Marilen Dreier, Fabian Banko, Luca Sundermann, Holger Kirsch – v. vorne links: Leon Friedrich, Tobias Schreier, Maximilian Wazynski

(nf)

Osterfeuer 2015 in Wathlingen

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Auch in diesem Jahr sorgte die Feuerwehr Wathlingen wieder für die Sicherheit der Wathlinger Bürger und Gäste. Mit einer Brandwache wurde das Feuer vom Entzünden bis zur Abgabe an den Veranstalter überwacht.
Es gab keine besonderen Vorkommnisse.

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Das Osterfeuer kurz nach dem Anzünden

 

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Nicht nur das Osterfeuer sondern auch verschiedene Schausteller zogen Publikum an

 

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Das Osterfeuer beim Aufschütten

(nf)

Ball der Vereine 2015 in Groß Quenstedt

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Am Samstag, den 07.03.2015 besuchte eine Abordnung der Feuerwehr Wathlingen die Partnerfeuerwehr in der Partnergemeinde Groß Quenstedt in Sachsen-Anhalt. Anlässlich des traditionellen Balls der Vereine bot sich wieder einmal eine gute Gelegenheit die bereits seit vielen Jahren bestehende Partnerschaft zu pflegen.
Auch ein kurzer Besuch im Feuerwehrhaus und Fachgespräche waren dabei.
Bei leckerem Essen und guter Musik und Gesprächen verbrachten alle zusammen einen schönen Abend.

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